Analysen

Der Euro profitiert aus dem Ergebnis der 1. Runde der französischen Präsidentschaftswahlen
25. 4. 2017
• In die 2. Runde der französischen Präsidentschaftswahlen rückten E. Macron und M. Le Pen vor
• In den französischen Wahlen wird über den Euro gestimmt, denn der Sieg von M. Le Pen könnte den definitiven Zerfall der Eurozone in der Form, wie wir sie heutzutage kennen, starten
• Das größte Risiko für die gemeinsame europäische Währung stellt in diesem Moment der Anstieg der Präferenzen der nationalistischen Kandidatin M. Le Pen vor der 2. Runde der Präsidentschaftswahlen dar
Deutschland - Ergebnis des Referendums überraschend, Reaktion der Märkte nicht
24. 6. 2016
Die Tage des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland in der Europäischen Union sind gezählt. Das Vereinigte Königreich war seit 1973 EU-Mitglied, dem Ergebnis des gestrigen Referendums nach weist jedoch alles darauf hin, dass es die Europäische Union spätestens 2018 verlassen wird.
Bedeutung der Zusammenarbeit der Länder der Visegrad-Gruppe
18. 3. 2016
In letzter Zeit intensivierten sich die Verhandlungen im Rahmen der Länder der Visegrad-Gruppe, die gemeinsam mit der Tschechischen Republik von Ungarn, Polen und der Slowakei gebildet wird. Die gegebenen Länder haben auch angesichts der neuerlichen Geschichte vieles gemeinsam. Wie sieht jedoch die wirtschaftliche Durchbindung der erwähnten Länder aus und kam es in dieser Richtung in den letzten zwei Dekaden zu irgendeiner Veränderung? Die Antwort auf diese Frage suchen wir mithilfe der Daten über die Entwicklung des Außenhandels.
Über die Verbesserung im Süden und den Diebstahl von Arbeitsplätzen
11. 2. 2016
Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich 2015 deutlich verbessert, und zwar in den meisten europäischen Ländern. Im Jahresvergleich ging die Arbeitslosenquote innerhalb der Eurozone um 1 Prozentpunkt (PP) zurück und liegt nun bei 10,4 %, innerhalb der Europäischen Union betrug der Rückgang 0,9 PP bei einer Arbeitslosenquote von nunmehr 9,0 %.
Wer glättet die Turbulenzen in China?
27. 1. 2016
Bei Ausverkäufen in einem so großen Ausmaß ist kaum ein Drehbuch zu erwarten, in dem sich die Volatilität auf den Märkten innerhalb kurzer Zeit von alleine beruhigen wird. Die Verantwortung werden daher die chinesischen Autoritäten schultern müssen, die die nächsten Interventionen in absehbarer Zeit ohne Zweifel etwas kosten wird, doch ließen sie der momentanen Entwicklung freien Lauf, käme sie ihre derzeitige Untätigkeit auf längere Sicht ungleich teurer.
AKCENTA CZ
das größte Zahlungsinstitut
in Mitteleuropa
Ich will Kunde werden
29.000
Klienten
20
Jahren von Erfahrung
Durch die Benutzung dieser Webseite sind Sie mit dem Speichern und der Benutzung der Cookies-Dateien einverstanden. Mehr über den Personaldatenschutz.